Zur Mandelblüte 2011 nach Mallorca

Auf der Baleareninsel hält der Frühling 2011 bereits mit großen Schritten Einzug. Dies ist die geeignete Reisezeit für Wander-, Rad- und Golfurlaub.

Schon im Januar bietet sich auf Mallorca ein zauberhafter Anblick, der im Tramuntana Gebirge sogar bis weit in den März hinein zu bewundern ist: Die farbintensive Blüte der Mandelbäume läutet den Frühling 2011 ein.

Die Blüten in den sanften Farben Rosa und Weiß prägen nun das mallorquinische Landschaftsbild. Im Februar erreicht die Mandelblüte ihren Höhepunkt. Ein farbenprächtiges Meer aus abertausenden leuchtenden Mandelblüten übersät die Insel Mallorca. Die zarten Mandelblüten zaubern ein einzigartiges Flair auf das Eiland und verströmen einen Frühlingsduft, der den kalten Winter vergessen läßt.

Dieses Naturschauspiel findet über die gesamte Insel verteilt statt und fasziniert Urlauber wie Einheimische jedes Jahr im Frühling. Mandelbäume findet man am häufigsten im Westen Mallorcas. Naturliebhaber bevorzugen daher für ihren Genießerurlaub die Gegend um Andratx. Zum Golfen, Wandern und Radfahren ist der Februar aufgrund seiner angenehmen Temperaturen die bevorzugte Reisezeit.

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Mallorca – dem Winter entfliehen

Lust auf Winter, auf Schmuddel und Kälte, auf Schnee und vereiste Straßen?

Wenn ja, dann ist man aktuell in Deutschland genau an der richtigen Adresse. Wer dem entfliehen möchte, der hat sich Urlaub im sonnigen und warmen Süden verdient. Mallorca ist dabei ein Ferienziel, das nicht nur im Sommer bei den Urlaubern beliebt ist und auch nicht nur aus Ballermann besteht. Mallorca ist eine Insel, die sich wahrlich sehen lassen kann und die viel mehr bietet, als man annehmen könnte. Die Baleareninsel überzeugt mit herrlichen Buchten, kristallblauem Wasser, atemberaubenden Landschaftsformationen und netten Einwohnern, die einen nicht als Fremden behandeln, sondern als jemand, der zu ihnen gehört. Wer auf organisierten Urlaub steht, der quartiert sich in einem Hotel ein und kann dann verschiedene Ausflüge machen. Auf eigene Faust ist das gerade auf Malle auch möglich. Ob mit dem Leihauto, dem Motorrad oder auch dem Fahrrad – und natürlich auch auf Schusters Rappen. Denn für Wanderfans hält die Insel ebenfalls viel bereit.

Unzählige Golfplätze laden zum Testen des eigenen Handycaps ein, malerische Buchten lassen einen die lauen spanischen Nächte genießen. Daneben sind viele Strände vorhanden, die man in Beschlag nehmen und neben dem Schwimmen auch Tauchen oder Schnorcheln gehen kann. Und wenn man im Besitz eines Bootsführerscheins ist, dann ist es nicht mehr weit, eine Yacht zu chartern und ein wenig über das Mittelmeer zu tuckern. Diesen Urlaub hat man sich verdient. Die Temperaturen auf Mallorca sind auch in den Wintermonaten mit 16 bis 20 Grad durchaus als angenehm mild zu bezeichnen. Keine Zeit, gleich jetzt zu fliegen? Dann sollte man schon jetzt seine Urlaubspläne für das kommende Jahr schmieden – man kann schließlich nie früh genug damit anfangen.

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Immobilien auf Mallorca

Anfang des 21. Jahrhunderts erlebte die mallorquinische Immobilienbranche einen bis dato nicht gekannten Boom.

Innerhalb weniger Jahre schossen die Quadratmeterpreise mit rekordverdächtigen 167 Prozent in ungeahnte Höhen. Plötzlich befand sich die Insel im Mittelmeer unter der Crème de la Crème der Wohngegenden. Millionenschwere Investoren aus dem Ausland und Superstars gaben sich in den Luxusvillen die goldene Klinke in die Hand. Den Höhepunkt erlebte der Immobilienboom zwischen 2006 und 2007, als die Balearen zur fünftteuersten Region Spaniens eingestuft wurden.

Doch die Zeiten sind vorbei. Sowohl die Weltwirtschaftskrise als auch die kritische Lage im spanischen Immobilienhandel hatten dunkle Wolken am mallorquinischen Grundstücksmarkt aufziehen lassen. Nach Jahren des Wachstums und der Hysterie machte sich nun erst mal Ernüchterung breit. Erstmals gingen die Verkaufszahlen und damit verbunden auch die Preise wieder zurück. Kleinere Maklerfirmen waren aus dem Markt wieder ausgetreten und selbst Branchengrößen mussten sich wohl oder übel verkleinern. Die Verunsicherung seitens der Käufer war einfach zu groß.

Jetzt, nach bangen Monaten des Wunden leckens, scheint sich der Markt wieder leicht zu erholen und Hoffnung macht sich breit. Die Immobilienmakler auf Mallorca haben jedenfalls wieder angefangen mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft zu blicken. Man rechne damit, dass sich die Konjunktur erhole und die Immobilienpreise endlich wieder steigen würden, ist aus Maklerkreisen zu vernehmen.

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Das Mallorca Wetter

Keine Frage: Mallorca ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Das milde, mediterrane Klima macht es möglich.

Sonnen- und Partyhungrige sind mit den Sommermonaten zwischen Mai und September am besten beraten. Nicht selten klettern die Temperaturen dann über 30° C und sinken auch nachts meist nicht weit unter 20° C. Am besten lassen sich im Sommer die Urlaubstage am Strand verbringen. Im Schnitt zwischen 10 und 11 Sonnenstunden und einer Wassertemperatur von bis zu 25° C garantiert Spaß pur. Vorsicht ist allerdings bei intensive Sonnenbädern geboten. Aufgrund der Intensität der UV-Strahlen ist eine Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor ratsam, denn sonst droht ein Sonnenbrand, der einem die gute Laune schon mal vermiesen kann.

Landschaftlich am reizvollsten präsentiert sich Mallorca im Frühling und im Herbst. In diesen Jahreszeiten liegen die Temperaturen bei angenehmen 20° C und die Natur zeigt sich in ihrer ganzen Pracht. Allerdings steigt auch das Regenrisiko an. In den Sommermonaten liegt es bei etwa 3 Tagen im Monat, im Frühling und im Herbst liegt es schon bei durchschnittlich fast 8 Tagen.

Der mallorquinische Winter ist verglichen mit mitteleuropäischen Verhältnissen frühlingshaft. Die Temperaturen liegen meist zwischen 15 und 20° C. Langzeiturlauber, vorrangig ältere Leute, wissen die Milde des Klimas zu schätzen und bleiben zwischen November und März auf der Baleareninsel.

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Ballermann 6

Das berühmt-berüchtigte Strandcafé

Kaum ein Ort auf der Insel polarisiert so stark wie ein kleines, unscheinbares Büdchen am Strand von El Arenal. Der „Balneario No 6“, besser bekannt als „Ballermann 6“. Dort wurde er geboren, der Stereotyp des deutschen Massentouristen. Laute Musik, deutsches Bier im Überfluss und spanische Sangría in Eimern. Die beliebten Bilder der Medien, in denen sich grölende Horden mit Strohhalmen bewaffnet um einen Eimer scharren, sind zum Sinnbild des Partytourismus auf Mallorca geworden.

Ein Bild, was der mallorquinischen Inselregierung schon lange ein Dorn im Auge war. Diese wollte weg von dem Image der ewig betrunkenen Feierinsel. Weg vom Pauschaltouristen mit begrenzter Urlaubskasse hin zum gut situierten Individualreisenden. Vor einigen Jahren wurde deshalb auch das Verkaufen von alkoholischen Getränken in Eimern verboten und im Außenbereich der Lokalitäten wurde 2006 eine Lautstärkegrenze von 64 dB festgesetzt. Doch trotz aller Bemühungen der Regierung, die Fans sind ihrem „Ballermann 6“ bis heute treu geblieben.

Auch wenn die Partys an dem wohl berühmtesten Strandcafés der Welt mittlerweile nicht mehr ganz so ausgelassen, laut und farbenfroh sind wie noch vor einigen Jahren, so lohnt sich ein Besuch immer noch alle mal. Nirgendwo sonst lässt es sich so schön Leute beobachten und, ja sogar anthropologische Studien führen, wie am Ballermann 6.

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